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Dow durch Amgen belastet, verliert 300 Punkte 26/09/2024

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Dow durch Amgen belastet, verliert 300 Punkte 26/09/2024

Die wichtigsten Nachrichten des Tages

China:

Der chinesische Markt steht weiterhin vor Herausforderungen, da die jüngsten Konjunkturmaßnahmen möglicherweise nicht ausreichen, um eine Erholung der Aktienmärkte auszulösen, so Krishna Mohanraj, Portfoliomanager bei Diamond Hill. Chinesische Aktien gerieten am Mittwoch unter Druck: Der iShares China Large-Cap ETF (FXI) gab am Mittag um mehr als 2 % nach, trotz eines kurzen Auftriebs durch Pekings vorherige Konjunkturankündigung. Analysten bleiben skeptisch, dass Maßnahmen wie Zinssenkungen – selbst für bestehende Hypotheken – ausreichen werden, um Chinas Wirtschaft wiederzubeleben, die weiterhin mit einer schwachen Nachfrage kämpft.

Aktien in Bewegung:

Deutliche Verluste verzeichneten General Motors und Ford, die beide nach einer Herabstufung durch Morgan Stanley um über 4 % einbrachen. Ein Rückgang von 5,5 % bei Amgen belastete den Dow. Hewlett Packard Enterprise legte dagegen um mehr als 5 % zu, nachdem Barclays die Aktie hochgestuft und auf die robuste Nachfrage nach Rechenzentren für künstliche Intelligenz als wichtigen Treiber verwiesen hatte. Der Chip-Riese Nvidia gewann 2,2 % hinzu und überschritt damit die Marktkapitalisierungsschwelle von 3 Billionen $. Die Chevron-Aktie gab um mehr als 2 % nach.

US-Pre-Market & das heutige Geschehen:

Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum legten am Donnerstag zu, angeführt von einem Plus von 3 % beim Hang-Seng-Index in Hongkong, dem höchsten Stand seit Mai. Japans Nikkei gewann 2,12 %, und der Topix stieg um 1,65 %, nachdem die Bank of Japan das Protokoll ihrer Juli-Sitzung veröffentlicht hatte. Die europäischen Börsen dürften höher eröffnen, gestützt von den Gewinnen an den asiatischen Märkten. In den USA legten die Dow-Futures um 105 Punkte (0,25 %) zu, während S&P-500- und Nasdaq-100-Futures um 0,52 % bzw. 0,96 % stiegen, wobei die Aktien von Micron Technology zu den Nasdaq-Gewinnen beitrugen. Händler warten auf wichtige Wirtschaftsdaten, darunter die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und das BIP, sowie auf Reden mehrerer Vertreter der Federal Reserve. Watchlist für heute: MU, KMX, COST, ACN, JBL, SNX, NVDA, AMGN

Bitcoin

Jüngste Daten zeigten, dass Bitcoin kurzzeitig unter 64.000 $ fiel, nachdem zuvor ein Monatshoch von 64.795 $ erreicht worden war. Trotz höherer Tiefs und Hochs auf kürzeren Zeitebenen hat die Preisbewegung nicht genügend Vertrauen für einen möglichen größeren Ausbruch geschaffen. Bei der Analyse der Marktstruktur scheint das Niveau von 65.000 $, ein wichtiger Punkt für verkaufsseitige Liquidität, standhaft zu bleiben. Um die 65.000 $ ist weiterhin passiver Verkaufsdruck zu beobachten, was die Annahme stützt, dass dieses Niveau einen bedeutenden Widerstandspunkt für den Markt darstellt. Watchlist: Bitcoin: 62 180-64 900 Ethereum: 2520-2706, Solana: 140.00 -150.80 Devisenmarkt

Der US-Dollar verzeichnete eine scharfe untertägige Trendwende. Der Euro kletterte zunächst auf seinen höchsten Stand seit Juli bei 1,1213, gab dann aber in einem stetigen Rückgang um 90 Pips nach. Dieses Muster zeigte sich auch bei anderen Währungspaaren, da der Dollar an Stärke gewann. USD/JPY legte leicht zu und stieg von 143,30 auf 144,30. Zwar gab es keinen eindeutigen Auslöser, doch die US-Renditen blieben leicht erhöht: Die Rendite zweijähriger Staatsanleihen, die gestern ein Zweijahrestief erreicht hatte, zog um 2 Basispunkte auf 3,54 % an. Watchlist: EUR/USD: 1.1099-1.1201, USD/JPY: 139.88 -144.50

Grundstoffe

Öl-Futures schlossen am Mittwoch niedriger und machten damit die starken Gewinne des Vortags wieder wett, als Chinas aggressives geldpolitisches Konjunkturprogramm eine breite Rohstoffrally befeuert hatte. Trotz eines zweiten wöchentlichen Rückgangs in Folge bei den US-Rohölbeständen und Produktionsausfällen im Golf von Mexiko konnten diese Faktoren die Preise nicht stützen. Gold-Futures erreichten am Mittwoch ein weiteres Rekordhoch, nachdem Silber am Vortag den höchsten Schlusskurs seit über 11 Jahren verzeichnet hatte. Beide Metalle könnten jedoch in den kommenden Wochen einem Rücksetzer ausgesetzt sein, da technische Indikatoren auf den Tagescharts laut einem Analysten auf eine "Aufwärtserschöpfung" hindeuten. Watchlist: GOLD 2550-2600, US Oil: 69.40-72.75

Das TEFS-Analystenteam wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!

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